Alle Beiträge von Sarah

Osterwunsch Aktion

Der MTV Groß Denkte wünscht all seinen Mitgliedern frohe Ostern und bedankt sich für die Treue in dieser schwierigen Zeit.
Wir hoffen alle, dass Vereinssport bald wieder möglich sein wird. Bitte helfen Sie aktiv mit und halten sich an die jeweils aktuell gültigen Corona Regeln.

Gleichzeitig lädt der MTV Groß Denkte zur Teilnahme an der Osterwunsch Aktion ein. Werden Sie kreativ und schneiden Ihr persönliches Osterei aus, schreiben Ihren Osterwunsch drauf und kleben es am Sportplatz auf die gelbe Tafel auf. Gerne können Sie die Eier auch bemalen. Egal ob Sonne, Frühlingswetter, mit Freunden spazieren gehen, gemeinsam Sport treiben, jeder Wunsch ist willkommen.
Lassen Sie uns gemeinsam eine bunte Osterwunsch Tafel erstellen um auch in diesen schwierigen Zeiten den Mut nicht zu verlieren.

Update: Training unter bestimmten Voraussetzung erlaubt – Spielbetrieb frühestens im Mai

Am 3. März berät die Bund-Länder-Konferenz, mit welchen Mitteln die Corona-Bekämpfung in Deutschland fortgesetzt werden soll. Schon im Vorfeld ist eine Beschlussvorlage durchgesickert, die dem „Business Insider“ vorliegt.

Auch der Amateurfußball findet dort Eingang. Aber der Reihe nach: Der Lockdown soll generell bis 28. März verlängert werden, jedoch soll es schon ab 8. März Lockerungen geben, vor allem bei privaten Kontakten und Einzelhandel. In einer „zweiten Öffnungswelle“ wird es weitere Lockerungen in denjenigen Regionen und Bundesländern geben, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz auf 35 fällt. Dann wäre Sport im Außenbereich mit bis zu zehn Personen erlaubt, allerdings kontaktfrei.

Update 09. März 2021:
Der Spielausschuss des Kreises Nordharz im Niedersächsischen Fußballverband (NFV) hat kürzlich bekannt gegeben, dass sämtliche Partien auf auf Kreisebene bis zum 30. April 2021 ausgesetzt werden. Demnach wird der Spielbetrieb frühestens im Mai wieder aufgenommen. Als Grund wird angeführt, dass es den Mannschaften ermöglicht wird wenigstens vier Wochen Trainingszeit einzuräumen. Der NFV plant weiterhin, dass die Saison sportlich beendet werden soll.

Erst wenn in den anschließenden 14 Tagen die Inzidenz unter 35 bleibt oder weiter sinkt, wird Kontaktsport im Außenbereich im Rahmen einer „dritten Öffnungswelle“ möglich sein. Für den Amateurfußball heißt das: Erst dann kann vollständiges Mannschaftstraining und Spielbetrieb stattfinden. Voraussetzung ist übrigens, dass alle Teilnehmer über einen tagesaktuellen Schnell- oder Selbsttest mit negativem Ergebnis verfügen. Damit bewahrheitet sich das, was Bayerns Ministerpräsident Markus Söder kürzlich in einer Diskussionssendung im „Bayerischen Rundfunk“ klarmachte: „Einzelsportarten wie Golf oder Tennis, bei denen man Abstand wahren kann, gehen natürlich deutlich schneller als zum Beispiel Judo oder Amateurfußball. Das wird später sein.“ 

Steigende Inzidenz

Da der Inzidenzwert aktuell eher leicht ansteigt statt in Richtung der Zielmarke 35 zu fallen – deutschlandweit lag er am Dienstag laut Robert-Koch-Institut bei 65,4 – wird es also noch etwas dauern, bis die überall unterbrochenen Saisons zu Ende gespielt werden können, sofern sich die Landesverbände nicht zwischenzeitlich für einen Abbruch entscheiden, wie bislang schon in Hamburg geschehen

Ein besonderer Fall ist der Jugendfußball, hier fordern neben zahlreichen Sportfunktionären auch große Teile der Bevölkerung, dass Kinder und Jugendliche wieder kicken dürfen, damit Bewegungsmangel und fehlende soziale Kontakte nicht noch zu einem größeren Problem werden.

Update 09. März 2021:
Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre dürfen unter Einhaltung der aktuellen Verordnungen wieder seit dem 01. März 2021 mit nicht wechselnder Gruppenzusammensetzung bis zu 20 Personen unter freiem Himmel trainieren. Unser Ansprechpartner ist Oliver Bartz.


>> Spieltage, Ergebnisse und Tabellen unserer Mannschaften
>> Informationen zum Jugendfußball

Quelle: kicker.de (04. März 2021)

Virtuell gemeinsam unterwegs – 1700 km von der Zugspitze bis nach Sylt

Geplant hatten wir eine Pilgerwanderung auf dem Camino del Norte, unsere letzte Etappe 200 km vor Santiago de Compostela. Dann kam Corona und machte alle Reispläne zunichte. Aber wandern wollten wir trotzdem – nur wie. Dann haben wir von der Challenge gelesen „Königstour Deutschland“ – die große virtuelle Tour für Einzelstarter und Teams. Der Vorteil, man kann zu jeder Tages- und Nachtzeit und nach Lust und Laune seine Kilometer absolvieren und die Aktivitäten werden manuell oder automatisch registriert. Schnell haben sich 5 AsseRunner als Team zusammengefunden: Anke Hoffmann, Bettina Börgmann, Cordula und Henning Schwarz und Mike-Carsten Richter. Kevin Richter ist als Einzelstarter noch unterwegs auf der Strecke.

Die Königstour startet auf dem höchsten Berg Deutschlands und verläuft mitten durch unser Land bis zur Nordseeküste. Auf der virtuellen Streckenkarte sieht man jederzeit wo man sich gerade befindet. Ausführliche Infos sowie spannende Themen aus der Region können zu den einzelnen Etappen abgerufen werden. 

Zu Fuß, mit dem Rad, Kanu, wandernd, laufend, schwimmend, walkend, jeder bestimmt, wann und wie er unterwegs ist und man kann die Sportaktivitäten permanent wechseln. Am Ende winkt eine exklusive Medaille. Auf der virtuellen Streckenkarte sieht man, wo man sich gerade aufhält. Am 10. November 2020 ging es los und nach 40 Tagen hatten wir die 1700 km wandernd und laufend zusammen zurückgelegt und wurden mit der wunderschönen Königstour Deutschland Medaille belohnt. 

Auch andere Touren sind möglich, mit unterschiedlichen Umfängen. Den AsseRunnern Daniela Löhnert und Michaela Hengstler hat die Idee so gefallen, daß sie sich zusammen entschlossen haben die Nordsee Challenge mit 450 km zu absolvieren. Virtuell über die deutschen Nordsee Inseln, durch Wattenmeer, nach Cuxhaven und Bremerhaven geht es von Sylt nach Borkum. „Es hat richtig Spaß gemacht. Toll fand ich die vielen Informationen und Fotos über die einzelenen Orte und Ziele. Und zu zweit ist es einfach ganz toll“ sagt Daniela Löhnert. Auch Daniela und Michaela erreichen Ende Januar das Ziel und freuen sich über die schönen Medaillen.

Es gibt noch viele Möglichkeiten: die Transalp von Füssen nach Verona. 1.100 km durch die Alpen, Mallorca Trail Race125 km durch das Gebirge. 

Wir haben uns entschieden, den Camino Francés mit 780 km über den beliebten Jakobsweg von Saint-Jean-Pied-de-Port bis Santiago de Compostela zu absolvieren und sind Mitte Januar gestartet. Mal sehen, wann wir das Ziel aller Jakobswege erreichen. 

Weitere Informationen gibt es hier.

Quelle: Cordula Schwarz

#laufeinherz – Eine Laufchallenge mit Herz zum Valentinstag

Der Valentinstag steht unmittelbar vor der Tür, aber es fällt schwer so richtig in Stimmung zu kommen. Die anhaltende Pandemie bestimmt nach wie vor unser aller Alltag und hat weitreichende Konsequenzen für nahezu jeden Gesellschaftsbereich – insbesondere jedoch für die Menschen selbst!
Auch die Laufszene kann derzeit nicht auf ihre zahlreichen tollen Laufgruppen und – veranstaltungen in dieser einzigartigen Gemeinschaft von Gleichgesinnten zurückgreifen. Als eine der wenigen Sportarten ist das Laufen jedoch individuell möglich und wird ganz offensichtlich viel praktiziert. Dabei sind die Beweggründe häufig so unterschiedlich wie diejenigen, die Laufen gehen. Eines haben sie jedoch gemeinsam – ein großes Herz!

Im Rahmen der #laufeinherz-Challenge möchten wir gemeinsam mit Euch ein Zeichen der Verbundenheit an all diejenigen senden, die es aktuell aus unterschiedlichen Gründen schwer haben. Im letzten Frühjahr wurde für viele Berufsgruppen geklatscht. In diesem Jahr wurden symbolisch an vielen Orten Kerzen entzündet, um den Verstorbenen zu Gedenken. Wir Läufer, (Nordic-)Walker und Wanderer können beim Laufen Bilder malen. Für die Kollegin, deren Mutter plötzlich verstarb. Für den Krebskranken Nachbarn, für die Verwandtschaft, die zu weit weg wohnt, für Bekannte, die an Corona erkrankt sind oder auch Berufsgruppen, die täglich ein hohes Infektionsrisiko für die Gesellschaft eingehen – die Botschaft bleibt die Selbe.

#laufeinherz-Challenge – so geht’s!

Zeichnet bei einer Laufeinheit durch die absolvierte Strecke ein Herz. Eure Beine erledigen die Laufleistung und der GPS Tracker zeichnet das Herz. Neben einer gut geplanten Strecke der Herzform steht natürlich die individuelle und kreative Ausgestaltung des Herzens frei.
Die GPS- bzw. Strecken-Bilder können auf den Social-Media-Plattformen Facebook und Instagram unter dem Hashtag #laufeinherz gepostet und verlinkt werden.

Aktionszeitraum:
Die Aktion beginnt am 14.02.21 zum Valentinstag, am Tag der Liebe, und geht bis zum 28.02.2021.

Herzgrößen (Streckenlängen):
Wir wollen gemeinsam mit euch so viele Herzen wie möglich malen – ob groß oder klein einzig ein Herz soll es sein! Dabei spielt die Herzgröße eine untergeordnete Rolle, weshalb es keine Vorgabe zur Streckenlänge gibt und die ganze Familie teilnehmen kann. Die Streckenobergrenzen für Kinder und Jugendliche sollen die Maßgaben der DLO zu stadionfernen Veranstaltungen nicht überschreiten.

Teilnahme:
Jeder kann laufend, (nordic-)walkend oder wandernd an der Challenge teilnehmen (Alternativ auch auf Langlauf- Skiern). Es ist keine Anmeldung zur Aktion erforderlich. Lediglich das Setzen des Hastags #laufeinherz ist beim Bild- Upload auf den Social-Media-Kanälen für die Zuordnung nötig. Optional können Sie #nlv_online, #sportVEREINtuns sowie weitere Verlinkungen wie bspw. des eigenen Vereins oder Lauf-TREFFs vornehmen, um die Community miteinander zu verbinden.

Keinen eigenen Social-Media-Account? Kein Problem!
Sie können gemeinsam mit Ihrem Verein, ihrem Lauf-, (Nordic-)Walking- oder Wanderpartner auch eine gemeinsame Veröffentlichung der Herzen initiieren. Dafür ist lediglich ein Social-Media-Account in Ihrer Lauf-Community nötig.

Wertung:
Eine Wertung für die Challenge gibt es nicht. Die Aktion verfolgt das Ziel in der Lauf-Community für Verbundenheit zu werben.

Eine Initiative vom Nds. Leichtathletik-Verband e.V. nach Ideengebung von Bettina Börgmann MTV Groß Denkte

Quellen: Bettina Börgmann, NLV

ENTSCHEIDUNGEN SOLLEN AUF DEM SPORTLICHEN WEG FALLEN, SAISONVERLÄNGERUNG ABER ÜBER DEN 30. JUNI HINAUS MÖGLICH

Auf seiner als Video-Konferenz ausgetragenen Sitzung hat sich der Vorstand des Niedersächsischen Fußballverbandes mit dem weiteren Umgang der derzeit unterbrochenen Saison 2020/21 auseinandergesetzt. Als Grundlage diente dabei ein Arbeitspapier, das auf einer zuvor am Nachmittag stattgefundenen Tagung der Vorsitzenden des Verbandsspielausschusses, des Verbandsjugendausschusses sowie des Frauen- und Mädchenausschusses erstellt wurde. Mit den Ergebnissen werden die Verbandsausschüsse jetzt in die jeweiligen Gremien auf Kreis- und Bezirksebene zur weiteren Beratung gehen. Das Arbeitspapier beinhaltet vier Kernaussagen:

1.)  Der NFV wird auch weiterhin an der Praxis festhalten, sich an der jeweiligen örtlichen Verfügungslage zu orientieren. Da es aktuell weder vom Bund noch vom Land konkrete Aussagen gibt, ab wann ein Trainings- und Spielbetrieb auf den Sportanlagen wieder möglich ist, kann der NFV derzeit keine verbindlichen Termine nennen.

2.)  Ab Freigabe des Kontaktsportes in Mannschaftsstärke vom Land Niedersachsen wird den Mannschaften eine Vorbereitungszeit – mit Ball – von mindestens zwei Wochen zugesprochen, bevor der Pflichtspielbetrieb fortgesetzt wird.

3.)  Die Entscheidungen des Spieljahres 20/21 sollen in ganz Niedersachsen in allen Leistungs- und Altersklassen möglichst auf dem sportlichen Weg innerhalb des verbleibenden Zeitraums bis zum 30. Juni erfolgen. Die jeweils zuständigen Ausschüsse werden gebeten, Kontakt zu ihren Vereinen bzw. Mannschaften aufnehmen, um individuelle Alternativen unter Berücksichtigung der spiel- und ordnungsrechtlich vorhandenen Mittel und der dann zur Verfügung stehenden Termine zu erarbeiten.

4.)  Eine Saisonverlängerung über den 30. Juni hinaus – bis maximal an den Beginn der Sommerferien (21. Juli 2021) heran – könnte vom Vorstand beschlossen werden. Von der Verlängerung kann der jeweils zuständige Ausschuss Gebrauch machen, muss es aber nicht. Die Verlängerung im Sommer (3 Wochen = ca. 6 Spieltage) wäre vor allem für die unteren Spielklassen, die Jugend und eine Planungssicherheit sinnvoll.

Ein weiteres Thema der Vorstandssitzung war der gestern von der niedersächsischen Landesregierung vorgestellte Plan für stufenweise Lockerungen, der strikt an die landesweite Inzidenzzahl gekoppelt ist. Mehr als die Ausübung von Individualsport ist demnach erst bei einer landesweiten 7-Tages-Inzidenz von unter 50 möglich. Aktuell liegt dieser Wert in Niedersachsen bei 82.

Quelle: www.nfv.de, Stand: 29.01.2021

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